Von Mason Turner
Die Marker Kingpin 13 kombiniert eine PinTech‑Vorderbacke mit einer alpinartigen Ferse. Ziel: effiziente Aufstiege und selbstbewusste, kraftvolle Abfahrten. Mit DIN 6–13, TÜV/ISO‑zertifizierter Auslösung und 0°/7°/13° Steighilfen ist sie für Freeride‑Touren gemacht.
Die alpinartige Ferse mit breiter Auflage (XXL Power Transmitters) liefert direkte Kraftübertragung und starken Kantengriff. Vertikaler Fersenfederweg (~9–11 mm) dämpft Schläge und reduziert Pre‑Release gegenüber klassischen Tech‑Fersen. Auf hartem Untergrund wirkt die Kingpin „alpiner“ als Minimal‑Pins.
Die PinTech‑Toe ermöglicht einen freien, effizienten Schritt. Drei Steighöhen (0°/7°/13°) sind schnell gewählt. Mit ~730–750 g pro Bindung (mit Bremse) ist sie leichter als Shift/Duke PT, aber robuster als Ultralight‑Pins—ein ausgewogener Mix.
DIN 6–13 deckt viele Skifahrer ab. TÜV/ISO‑zertifizierte Auslösung schafft Vertrauen. Stahlpins und Anti‑Ice‑Pads erleichtern den Einstieg. Hinweis: frühe Serien (2018) hatten einen Toe‑Pin‑Rückruf; aktuelle Modelle sind verstärkt.
Carbonverstärkte Toe und Stahl‑Pin/Feder‑Systeme sorgen für Steifigkeit und Langlebigkeit. Der Materialmix aus Metall/Composite hält das Gewicht im Rahmen, ohne die Abfahrtsautorität zu verwässern.
Q: Welche Bremsenbreite passt?
A: 75–100 mm bis etwa 100 mm Mittelbreite, 100–125 mm für breitere Ski. Eine Überbreite von ~0–15 mm ist ideal.
Q: Funktioniert sie mit GripWalk‑Schuhen?
A: Ja, sofern Tech‑Inserts vorhanden sind. Reine Alpinsohlen ohne Inserts sind nicht kompatibel.
Q: Kingpin vs. Shift/Tecton fürs Tempo?
A: Shift fährt am alpinsten, ist aber schwerer und tourt schlechter. Tecton ist leichter und sehr abfahrtsstark. Kingpin balanciert starke Abfahrt mit besserer Aufstiegs‑Effizienz.
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