Von Mason Turner
Dieses Modell richtet sich an Fahrer, die Park- und Freestyle-Einsätze ernst nehmen, aber eine einzelne Skiwahl für Piste und Park bevorzugen. Mit einer Mittelbreite von 88 mm und einem Rocker/Camber/Rocker-Profil bleibt er verspielt auf Rails und Kicker, bietet aber trotzdem ausreichend Kantengriff und Stabilität für Carving und engeres Kurvenfahren. Verfügbar in Längen von 158 bis 184 cm, eignet sich der Ski für fortgeschrittene und fortgeschrittene-intermediate Fahrer, die zwischen Park-Laps und Allmountain-Tagen hin und her wechseln möchten.
Die Konstruktion kombiniert einen Kern aus Pappel und Esche für ein Gleichgewicht aus Leichtigkeit, Pop und Festigkeit: Pappel reduziert das Schwunggewicht, Esche erhöht die Schlagfestigkeit. Eine Sandwich-/Full‑Strength‑Sidewall verbessert Kantenkontakt und Kraftübertragung, die gesinterte UHMW‑Belag sorgt für Speed und Haltbarkeit. XL 2,5 mm gehärtete Kanten erhöhen die Langlebigkeit, das Carbon-/Gummi‑Stomp‑Pad dämpft Vibrationen bei großen Landungen. Der Flex wird bei etwa 7/10 eingeordnet: unter der Bindung straffer, in Tip/Tail progressiver.
Auf Schnee überzeugt der Ski im Park: guter Pop für Ollies, stabil bei Presses und verzeihend bei Switch‑Manövern dank des directional‑twin Aufbaus. Die elliptische Sidecut erleichtert die Kurveneinleitung und erlaubt verschiedene Bogengrößen; kürzere Radien in Tip/Tail beschleunigen die Einleitung, längerer Radius unter der Bindung sorgt für Stabilität bei Tempo. Auf präparierten Pisten hält er für eine 88 mm Ski überraschend gut die Kante, in tiefem Powder fehlt jedoch die Auflagefläche für echten Float.
Die Spezifikationen erklären das Fahrverhalten. 120/88/112 mm (Tip/Waist/Tail) bestimmen Auftrieb und Kantengefühl; breitere Spateln und Schwänze fördern Float, die Taille steuert Wendigkeit. Der Radius variiert mit der Länge (z. B. 171 cm ≈ 16 m) und legt die natürliche Kurvengröße fest. Das Rocker/Camber/Rocker‑Profil (bei 164 cm etwa 290 mm Tip‑rocker, 3 mm Camber, 230 mm Tail‑rocker pro Beispiel) sorgt für verspielte Pop‑Eigenschaften und weichere Landungen. Gewicht und Kernmaterial beeinflussen Schwunggewicht, Pop und Haltbarkeit.
Im Vergleich zu ähnlichen Modellen liegt dieser Ski bei park‑orientierten Allmountain‑Modellen wie bestimmten ARV‑ oder Chronic‑Varianten: verspielter und leichter zu flicken als klassische Allmountain‑Charger. Gegenüber dem nächsthöheren Modell, Prodigy 2, tendiert dieser Ski eher zur Park‑Spielbarkeit, während Prodigy 2 etwas mehr auf Pistenstabilität und universelle Vielseitigkeit ausgelegt ist. Eine gute Wahl für Fahrer, die Park und Piste teilen; weniger geeignet für tiefe Powder‑Einsätze oder reine High‑Speed‑Big‑Mountain‑Lines.
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