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Von Alice Ivey

Atomic Strive 10 im Test

Überblick

Die Atomic Strive 10 wird häufig als niedrige DIN‑Variante der Strive‑Serie genannt: eine Alpin-/All‑Mountain‑Bindung mit niedrigem Aufbau und GripWalk‑Kompatibilität. Wichtig: Eine offizielle Atomic‑Seite exakt zur „Strive 10“ ist schwer zu finden; viele Angaben stammen von Händlern und Schwester‑Modellen (Strive 11/12/14). Unklarheiten werden hier transparent benannt.

Fahreindruck

  • Niedrige Standhöhe (LDN Toe) vermittelt direkten Schneekontakt und sauberen Kantenhalt auf harter Piste.
  • Einfaches Einsteigen, automatische Zehenanpassung; vorhersehbares Auslöseverhalten im Resort‑Alltag.
  • Haltekraft passt gut für leichte bis mittlere Fahrer und aufstrebende Fortgeschrittene; schwere oder sehr sportliche Fahrer wählen besser Strive 12/14 oder Tyrolia Attack 13/14.

Für wen?

  • Fahrer mit DIN‑Einstellung unter ~8, leichtes bis mittleres Körpergewicht, Fokus auf Pistenprogression mit gelegentlichen All‑Mountain‑Runs.
  • Gelegenheits‑Freestyle/Sidehits, nicht für harte Park‑Belastungen gedacht.

Spezifikationen erklärt

  • DIN / Z‑Wert (3–10, unbestätigt): Kraft, bei der die Bindung auslöst; bis 10 geeignet für leichtere/aufstrebende Fahrer.
  • Typ: Alpin (Resort). Für Abfahrt, nicht fürs Touren.
  • Bremsenbreite (90/100/115/130 mm, je nach Option): ca. 5–15 mm breiter als die Ski‑Mittelbreite wählen.
  • Elastischer Weg (nicht angegeben): fängt Schläge ab, reduziert Vorablösungen; genaue Zahl für „10“ unbekannt.
  • Gewicht (~980–1000 g pro Bindung, Familien‑Schätzung): konkurrenzfähig und schwungleicht.
  • Kompatibilität (ISO 5355 Alpin, ISO 23223 GripWalk — angegeben): passt zu den meisten modernen Skischuhen.
  • Materialien (Stahl, Aluminium, Polyamid): Metall an Schlüsselstellen, Verbund für Gewichtsersparnis.

Stärken

  • Sehr direkter Schneekontakt durch niedrige Bauhöhe.
  • Leichtes Einsteigen, Auto‑Toe‑Adaptation.
  • GripWalk‑kompatibel, mehrere Bremsenbreiten.
  • Preis/Leistung für Aufsteiger stark.

Schwächen

  • Kaum offizielle „Strive 10“‑Daten; DIN und Bremsenbreite im Shop prüfen.
  • DIN‑Obergrenze 10 limitiert schwere/aggressive Fahrer und intensiven Parkeinsatz.
  • Unbekannter elastischer Weg; nicht die ruhigste Option in zerfahrenem Schnee.

Vergleiche

  • Strive 11/12: Ähnliches Fahrgefühl, höhere DIN und tendenziell kräftigerer Fersenautomat; besser für schwerere Fahrer.
  • Marker Squire 10: Sehr leicht und populär; Strive fühlt sich niedriger/verbundener an, Squire ultraleicht aber weniger satt für große Fahrer.
  • Tyrolia Attack 11 GW: Robuste, simple Konstruktion mit klaren Spezifikationen; Strive punktet mit niedriger Standhöhe und smoothen Einstieg.

Montage & Setup

DIN und Forward‑Pressure im Fachhandel einstellen lassen. Bremsenbreite 5–15 mm über der Ski‑Mittelbreite wählen. Bei GripWalk‑Sohlen auf GW‑Kennzeichnung und AFD‑Funktion achten.

Häufige Fragen

Q: Gibt es eine offizielle Atomic „Strive 10“?
A: Hinweise stammen primär von Händlern/Marktplätzen. Das Profil passt zur Strive‑Familie, Details bitte im Atomic‑Fachhandel verifizieren.

Q: Passt die Bindung zu GripWalk‑Schuhen?
A: Ja, Strive‑GW‑Modelle sind für ISO 23223 und ISO 5355 ausgelegt. Setup stets im Shop prüfen lassen.

Q: Welche Bremsenbreite ist richtig?
A: Etwa 5–15 mm breiter als die Ski‑Mittelbreite (z. B. 100 mm für ~95 mm Ski) – deckt gut ab ohne zu schleifen.

Wichtigste Punkte

  • Niedrige Standhöhe, direkter Schneekontakt fürs Resort.
  • DIN 3–10 (unbestätigt) für leichte/fortgeschrittene Fahrer.
  • Spezifikationen und Bremsenbreite vor dem Montieren prüfen.

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